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Elektrische Heizung

Heizgeräte zentral per App von zu Hause aus steuern

Heizgeräte zentral per App von zu Hause aus steuern

Eine zentrale App verbindet mehrere Heizgeräte zu einem einzigen, zielgerichteten Steuerungssystem. Heizgeräte mit zentraler App-Steuerung ermöglichen es Ihnen, Einstellungen anzupassen und Heizzeiten per Smartphone zu planen. So heizen Sie Räume nur dann, wenn Sie sie nutzen. Ein Beispiel hierfür ist ein Infrarot-Heizelement, das sich um 23:00 Uhr automatisch abschaltet.

Das ist praktisch, wenn Sie nicht alle Räume gleichzeitig oder auf die gleiche Temperatur heizen möchten. Eine App sorgt für eine übersichtliche Steuerung. Thermostate und Sensoren ermöglichen eine individuelle Wärmeregulierung für jeden Raum. Überlegen Sie sich im Voraus, welche Räume Sie heizen möchten und wie Sie diese täglich nutzen.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie die zentrale App-Steuerung funktioniert, welche Rolle Apps, Sensoren und Thermostate dabei spielen und wie sich smarte Heizgeräte unterscheiden. Außerdem erfahren Sie, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten, damit die Steuerung optimal zu Ihrem Zuhause und Ihrem Alltag passt.

Wichtigste Punkte

  • Erstellen Sie einen Plan, wann Sie in welchem ​​Raum Heizung benötigen, und stellen Sie Ihre Heizzeiten entsprechend ein.
  • Automatische Zeitpläne können Geräte zu festgelegten Zeiten oder bei bestimmten Ereignissen ein- und ausschalten.
  • Positionieren Sie Sensoren und Thermostate sorgfältig: Platzieren Sie sie nicht in der Nähe von Fenstern, Türen oder Wärmequellen.
  • Heizen Sie nur die Räume, die Sie nutzen; je nach Nutzungsmuster können Sie durch gezielte Steuerung Heizkosten sparen.
  • Vergleichen Sie intelligente Konvektoren, klassische Konvektoren und andere Heiztypen anhand der Funktionsweise, des Wärmebedarfs und des Raumes, in dem Sie sie einsetzen möchten.

Elektrische Heizungen zentral steuern mit der Energie-Steuerungs-App

Mit der Energie-App lassen sich elektrische Heizgeräte zentral steuern, sofern Geräte und Bedienelemente kompatibel sind. Sie können die Einstellungen raumweise organisieren und die Heizzeiten an Ihren täglichen Bedarf anpassen.

Heizungen über eine einzige App steuern

Mit Heizgeräten, die über eine zentrale App gesteuert werden können, lassen sich mehrere Geräte über dieselbe App verwalten. Die meisten Heizungs-Apps können verschiedene Heizgeräte steuern, die verfügbaren Zonen hängen jedoch vom Thermostat und dem Steuerungssystem ab. Welche intelligenten Thermostate unterstützen mehrere Heizgeräte und Zonen? Wählen Sie ein System, das die Geräte einzeln anzeigt und die Zonen separat steuert.

Geben Sie zunächst jedem Gerät einen aussagekräftigen Namen, z. B. „Wohnzimmer“ oder „Büro“. Stellen Sie anschließend die gewünschte Temperatur und Heizzeiten für jeden Raum ein. Prüfen Sie vorher, ob die App mehrere Geräte und separate Zonen unterstützt. So verhindern Sie, dass eine einzelne Einstellung alle Räume gleichzeitig beeinflusst.

Elektrische Fußbodenheizungen lassen sich auch per App steuern, allerdings nur, wenn Thermostat und Steuerungssystem kompatibel sind. Eine App macht ein vorhandenes Gerät nicht automatisch kompatibel. Prüfen Sie daher die Verbindung zwischen Gerät, Thermostat und App, bevor Sie die zentrale Steuerung einrichten.

Fernbedienung

Sie können ein vernetztes Thermostat per Smartphone fernsteuern. Öffnen Sie die App, um die Temperatur anzupassen oder einen Zeitplan zu ändern. Einige Systeme bieten auch die Steuerung über einen Webbrowser. Melden Sie sich dazu im entsprechenden System an und wählen Sie den gewünschten Raum oder das gewünschte Thermostat aus.

Ein Zeitplan kann beispielsweise die Heizung um 23:00 Uhr ausschalten. Bei Heizungen, die über eine zentrale App gesteuert werden, können Sie die Einstellungen anpassen, ohne zum Thermostat gehen zu müssen. Geben Sie den Räumen aussagekräftige Namen; dies verringert das Risiko, versehentlich die falsche Heizung aus der Ferne zu bedienen.

Je nach System können programmierbare Aktionen auch die Beleuchtung oder andere elektrische Geräte steuern. Beispielsweise die Gartenbeleuchtung, die sich eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang ausschaltet. Dies funktioniert nur mit Geräten, die an das Steuerungssystem angeschlossen und von der App unterstützt werden.

Geräte verbinden und sichern

Möchten Sie verschiedene Heizgeräte über eine zentrale App steuern? Verbinden Sie das WLAN-Thermostat und kompatible Geräte gemäß der Anleitung mit dem Netzwerk. Koppeln Sie die Geräte anschließend in der App, ordnen Sie jedes Gerät einem Raum zu und testen Sie die Funktion einzeln.

Wie sicher sind Heizungs-Apps und wie schützt man verbundene Geräte vor Hackern? Verwenden Sie ein sicheres, individuelles Passwort für Ihr Konto und sichern Sie Ihr Heimnetzwerk. Geben Sie Ihre Zugangsdaten nur im Notfall weiter und installieren Sie regelmäßig Updates für App und Router. Prüfen Sie außerdem, welche Smartphones Zugriff haben, wenn mehrere Haushaltsmitglieder die Heizung steuern.

Bei einem Internetausfall können Sie Ihre per App gesteuerte Elektroheizung in der Regel weiterhin manuell am Gerät bedienen. Einige Systeme fahren mit dem zuletzt eingestellten Zeitplan fort. Die Vorgehensweise zur Steuerung der Heizung bis zur Wiederherstellung der Verbindung variiert daher je nach System.

Energie sparen, indem Räume nicht unnötig geheizt werden

Beginnen Sie mit einer praktischen Maßnahme: Heizen Sie nur die Räume, die Sie nutzen. Passen Sie beispielsweise die Temperatur im Wohnzimmer Ihrer Anwesenheit an und drehen Sie die Heizung in einem leeren Gästezimmer herunter.

Intelligente Elektroheizungen und Wärmepumpen sind unterschiedliche Investitionen und erfüllen nicht automatisch die gleichen Förderbedingungen. Bei Wärmepumpenprojekten spielen Faktoren wie die Art der Installation und die Förderbedingungen eine Rolle. Gehen Sie daher nicht davon aus, dass verschiedene intelligente Heizsysteme für die gleiche Förderung qualifiziert sind.

Wie hoch sind die Kosten für Heizgeräte mit App-Steuerung und eventueller Installation in den Niederlanden? Die Gesamtkosten hängen vom Gerät, dem benötigten Thermostat und eventuell erforderlichen Installationsarbeiten ab. Ihre Betriebskosten richten sich dann hauptsächlich nach Stromverbrauch, Heizdauer und Ihrem Energietarif.

Temperaturpläne und Verbrauch

Erstellen Sie für jeden Raum einen Heizplan, der zu Ihrem Tagesablauf passt. Heizen Sie beispielsweise Ihr Arbeitszimmer nur dann, wenn Sie dort arbeiten, anstatt das ganze Haus auf der gleichen Temperatur zu halten. Durch das Senken des Thermostats um ein Grad können Sie bis zu 7 % Ihrer Energiekosten sparen. Die tatsächliche Ersparnis hängt davon ab, wie lange und wie oft Sie heizen.

Die App hilft Ihnen, die Einstellungen anzupassen, wenn sich Ihr Tagesablauf ändert. Beginnen Sie mit einer niedrigeren Einstellung in selten genutzten Räumen und vergleichen Sie dann Komfort und Verbrauch. So finden Sie heraus, welche Räume Heizung benötigen und wann Sie den Heizplan reduzieren können.

Tastenkombinationen für Abwesenheit

Aktivieren Sie die Abwesenheitsfunktion, wenn Sie das Haus verlassen. So können Sie mehrere Heizstufen gleichzeitig anpassen, ohne jeden Raum einzeln öffnen zu müssen. Stellen Sie Ihren normalen Heizplan wieder her, wenn Sie nach Hause kommen. Prüfen Sie außerdem, ob Beleuchtung oder andere angeschlossene Geräte von dieser Aktion betroffen sind.

Eine automatische Einstellung verhindert, dass die Heizung nach einem Zeitplan weiterläuft, der nicht mehr zu Ihrem Tagesablauf passt. Aktivieren Sie den Abwesenheitsmodus, wenn Sie im Homeoffice arbeiten oder einen Raum unerwartet nutzen. So behalten Sie die Kontrolle über Temperatur und Energieverbrauch.

Verbrauchsmessung mit einem intelligenten Stecker

Ein intelligenter Stecker misst den Stromverbrauch angeschlossener Elektrogeräte. Platzieren Sie ihn zwischen Gerät und Steckdose und lesen Sie die gemessenen Kilowattstunden in der zugehörigen App ab. Verwenden Sie nur einen Stecker, der für die Nennleistung des Geräts geeignet ist.

Vergleichen Sie denselben Messzeitraum vor und nach der Anpassung Ihres Heizplans. So können Sie beispielsweise feststellen, ob kürzere Heizzeiten den Verbrauch von Zusatzheizung reduzieren. Eine smarte Steckdose misst nur den Stromverbrauch des angeschlossenen Geräts, nicht automatisch den Gesamtstromverbrauch Ihres Haushalts.

Nutzungskosten anzeigen

Multiplizieren Sie die gemessenen Kilowattstunden mit Ihrem Stromtarif, um die Betriebskosten zu berechnen. Verwenden Sie beim Vergleich der Einstellungen denselben Messzeitraum und dasselbe Gerät. So können Sie feststellen, ob eine niedrigere Temperatur oder ein kürzerer Zeitplan einen Unterschied macht.

Die Heizkostenersparnis kann je nach Nutzungsverhalten und App-Funktionen 20–30 % betragen. Dieser Wert ist jedoch nicht als feste Regel anzusehen: Das tatsächliche Ergebnis hängt davon ab, welche Räume Sie beheizen und wie Sie die Einstellungen vornehmen.

Heizgeräte zentral per App von zu Hause aus steuern

Was können Sie von diesem Smart-Home-System erwarten?

Ein Smart-Home-System kann die Heizung anhand von Temperatur, Zeitplänen und Ereignissen automatisieren. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von der App, dem Thermostat und den angeschlossenen Geräten ab.

Die zentrale App-Steuerung bündelt Einstellungen und ermöglicht die Bedienung über Ihr Smartphone. Sie können ein Thermostat auch lokal steuern. Apps können Zeitpläne und Energiedaten anzeigen; Geofencing funktioniert nur, wenn das Steuerungssystem diese Funktion unterstützt. Die Fernsteuerung per App hängt von der Verbindung und den Systemfunktionen ab. Ob Sie einen Hub benötigen, ist systemabhängig.

Automatisierung basierend auf Temperatur und Ereignissen

Ein Temperatursensor ermöglicht es einem Steuerungssystem, zu reagieren, wenn ein Raum wärmer oder kälter als der eingestellte Wert wird. Zusätzlich können Sie Zeitpläne verwenden, beispielsweise um ein Infrarotpanel um 23:00 Uhr automatisch auszuschalten. Ereignisgesteuerte Funktionen können beispielsweise die Beleuchtung bei Sonnenuntergang einschalten. Geofencing nutzt den Standort eines Smartphones, erfordert jedoch die Unterstützung der App und die Berechtigung zur Standortnutzung.

Überlegen Sie bei Ihrer Auswahl, welche Abläufe Sie automatisieren möchten. Ein Zeitplan eignet sich für feste Abläufe; ein Temperaturschwellenwert reagiert auf die gemessene Raumtemperatur. So steuern Sie die Heizung nicht nur zeitbasiert, sondern auch abhängig von den Gegebenheiten zu Hause.

Regelung pro Zimmer und Zone

Eine Zone ist ein separater Regelbereich, beispielsweise ein Wohn- oder Schlafzimmer. Mit separaten Sensoren und zugehörigen Thermostaten kann jede Zone ihre eigene Temperatureinstellung beibehalten. So bestimmt die Temperatur an einem zentralen Punkt nicht automatisch die Einstellung für alle Räume.

Ein WLAN-Modul und ein Temperatursensor können Bestandteile eines Heizungssteuerungssystems sein. Der Sensor misst die Temperatur an seinem Standort; das Modul verbindet ein Gerät oder Steuerungssystem mit dem WLAN. Platzieren Sie den Sensor nicht in der Nähe von Fenstern, Türen oder Wärmequellen, da dies die Messung beeinflussen kann.

Es gibt keine allgemeingültige Heizleistung für eine Temperaturerhöhung von 15 °C. Die benötigte Wärme hängt unter anderem vom Raumvolumen, der Wärmedämmung, der Außentemperatur und den Wärmeverlusten ab. Ein gut gedämmter Raum benötigt in der Regel weniger Heizleistung als ein zugiger Raum vergleichbarer Größe. Daher sollte die Heizleistung an den Raum und die gewünschte Aufheizzeit angepasst werden.

App-Betrieb und Verbindungsanforderungen

Mit einer zentralen Steuerung können Sie die Einstellungen über Ihr Smartphone ändern. Ein separates Thermostat ermöglicht die direkte Steuerung ohne App. Bei einem Internetausfall kann die Fernsteuerung verloren gehen, während einige Systeme weiterhin dem zuletzt eingestellten Zeitplan folgen.

Prüfen Sie, welches WLAN-Band die App verwendet. Die Smart Life App unterstützt WLAN im 2,4-GHz-Band, nicht im 5-GHz-Band. Für Systeme, die in diesem Band kommunizieren, ist ein Hub erforderlich, jedoch nicht für jedes WLAN-System. Prüfen Sie außerdem, ob die App Temperaturverlauf oder Verbrauchsdaten anzeigt, da diese Funktionen je nach Steuerungssystem variieren.

Intelligente Heizung mit Sensoren und Thermostaten

Ein Thermostat misst die Temperatur und steuert die Heizung entsprechend der gewünschten Einstellung. Sensoren und intelligente Funktionen helfen, den Komfort in jedem Raum individuell anzupassen.

Thermostate und Standorte verwalten

Eine App kann mehrere Geräte verwalten. Bei mehreren Haushalten oder Standorten ist eine übersichtliche Organisation hilfreich: Geben Sie jedem Thermostat einen aussagekräftigen Namen, z. B. „Wohnzimmer“ oder „Obergeschoss“. So vermeiden Sie, versehentlich die Temperatur im falschen Raum zu verstellen.

Prüfen Sie, ob das System einzelne Räume als Zonen regeln kann. Ein Thermostat misst die Temperatur an seinem Montageort. Platzieren Sie ihn daher nicht in der Nähe von Fenstern, Türen oder Wärmequellen. Beispielsweise kann ein Sensor neben einem Heizkörper eine andere Temperatur messen als im Rest des Raumes.

Ein Thermostatventil regelt die Wärmezufuhr zum Heizkörper. Sobald der Raum die gewünschte Temperatur erreicht hat, kann das Ventil die Wärmezufuhr zum Heizkörper begrenzen. Dies ist besonders nützlich, wenn die Räume unterschiedliche Heizbedürfnisse haben. Stellen Sie das Ventil für jeden Raum individuell ein und vergleichen Sie das Ergebnis mit der gewünschten Temperatur.

IFTTT kann mit vernetzten Thermostaten verwendet werden, sofern sowohl die Heizungssteuerung als auch IFTTT die gewünschte Verbindung unterstützen. Dadurch können verfügbare Dienste auf Ereignisse wie beispielsweise eine Änderung einer verknüpften Einstellung reagieren. Prüfen Sie vor der Einrichtung einer Automatisierung, welche Funktionen zusammenarbeiten.

Zusammenarbeit mit Smart-Home-Plattformen

Ein Heizsystem funktioniert nur dann mit Google Home, Alexa, Apple HomeKit oder Matter, wenn es diese Verbindung explizit unterstützt. Suchen Sie in den Produktinformationen nach der Plattform und prüfen Sie, ob die Verbindung zu Ihrem Thermostat und Ihrer App passt.

Eine Smart-Home-Plattform kann die Steuerung bündeln, ersetzt aber nicht den Thermostat. Der Thermostat misst weiterhin die Temperatur und regelt die Heizung. Die Plattform fügt lediglich Funktionen hinzu, die von der Integration unterstützt werden. Prüfen Sie daher, ob Sie Temperatureinstellungen anpassen, Zonen auswählen und Zeitpläne verwenden können.

Eine niedrigere Einstellung kann ebenfalls helfen. Durch eine Senkung um ein Grad lassen sich bis zu 7 % der Energiekosten sparen. Passen Sie die Temperatur an den Raum und die Nutzungsdauer an. So kombinieren Sie die Temperaturregelung mit Komfort, ohne alle Räume auf die gleiche Temperatur einstellen zu müssen.

Testen Sie nach der Kopplung jeweils nur eine Funktion. Stellen Sie beispielsweise die Temperatur eines Raumes über die Plattform ein und überprüfen Sie anschließend das Thermostat. So erkennen Sie schnell, ob die Verbindung und die Zonenkonfiguration wie erwartet funktionieren.

Die Platzierung ist auch bei einem Temperatursensor für einen Heizkörper wichtig. Der Sensor sollte möglichst nicht in der Nähe eines Fensters oder einer Tür angebracht werden, damit Zugluft oder Wärmeverluste die Messung nicht direkt beeinflussen.

Mit einem Smart-Home-System lassen sich mehrere Wohnungen unabhängig voneinander über einen einzigen Heizkessel steuern. Daher müssen die Einstellungen nicht für jede Wohnung identisch sein.

Arten von intelligenten Öfen und Heizgeräten

Ein intelligentes Heizsystem besteht nicht aus einem bestimmten Gerätetyp. Denken Sie an einen Konvektor, eine Infrarotheizung, einen Heizlüfter oder einen Gaskamin, die per Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Ermitteln Sie zunächst, wo Sie Wärme benötigen, wie schnell der Raum aufgeheizt werden soll und welche Geräte Sie über das Internet steuern möchten.

Konvektoren für gleichmäßige Raumheizung

Ein Konvektor erwärmt die durch das Gerät strömende Luft, die anschließend in den Raum abgegeben wird. WLAN-fähige Modelle kombinieren Heizfunktion mit App-Steuerung, sodass Sie beispielsweise im Homeoffice die Einstellungen separat anpassen können. Ein Eco Slim WLAN-Konvektor hat eine Heizleistung von 1000 bis 2000 W. Dieser Bereich erleichtert den Vergleich von Geräten für unterschiedliche Heizbedürfnisse.

Für einen durchschnittlich isolierten Raum gilt ein Richtwert von ca. 100 W Heizleistung pro m². Demnach benötigt ein 15 m² großer Raum etwa 1500 W. Dämmung, Deckenhöhe, Fenster und die gewünschte Aufwärmzeit beeinflussen die benötigte Heizleistung. Nutzen Sie den Richtwert daher nur als erste Schätzung und nicht als Ersatz für eine genaue Raumbeurteilung.

Infrarotpaneele für gezielte Wärme

Ein Infrarotpanel gibt Wärme an Personen und Oberflächen im Raum ab. Dies ermöglicht gezieltes Erwärmen, beispielsweise eines festen Sitzbereichs oder eines Arbeitstisches. Ein Infrarotpanel mit LED-Beleuchtung und WLAN hat eine Leistung von 700 W. Das tragbare Infrarotpanel mit WLAN hat eine Leistung von 350 bis 720 W. Diese Angaben beziehen sich auf unterschiedliche Geräte; vergleichen Sie sie daher nicht als einheitliche Modellreihe.

Bei Infrarotheizungen ist die Positionierung entscheidend: Richten Sie das Panel genau dort aus, wo Sie die Wärme spüren möchten. Ein Panel für einen ganzen Raum erfordert andere Überlegungen als ein Gerät zur lokalen Zusatzheizung. Die App ermöglicht den Fernzugriff auf die Einstellungen, aber auch die Leistung und die Positionierung beeinflussen die abgegebene Wärmemenge.

Heizlüfter und Geräte mit Flammeneffekt

Ein elektrischer Heizlüfter bläst warme Luft in den Raum. Das kann praktisch sein für Räume, die man nur vorübergehend nutzt, wie zum Beispiel ein Hobbyzimmer. Bei der Verwendung einer App sollte man die Kompatibilität zwischen Gerät und Steuerungssystem prüfen. Eine Smartphone-Verbindung macht ein Gerät nicht automatisch fernsteuerbar: Das Gerät oder das angeschlossene Steuerungssystem muss diese Funktion unterstützen.

Viele Hersteller von Gaskaminen bieten die Steuerung per Smartphone oder Tablet an. So lässt sich eine Gasheizung oder ein Gaskamin bedienen, allerdings funktioniert ein solches Gerät anders als eine elektrische Heizung. Vergleichen Sie daher nicht nur die App, sondern auch die Wärmequelle und den Raum, in dem Sie das Gerät verwenden möchten.

Der Schlüssel liegt darin, den Gerätetyp passend zum Raum und der gewünschten Wärmemenge auszuwählen. Vergleichen Sie anschließend Leistung, Aufstellungsort und Online-Steuerung. So finden Sie heraus, ob Konvektion, gezielte Infrarotwärme oder temporäre Luftheizung für den Raum geeignet ist.

BEHA: Intelligente Konvektoren, Stahlfront

BEHA ist die logische Weiterentwicklung, wenn Sie eine elektrische Heizung suchen, die Sie per WLAN und App steuern können. Die intelligenten Konvektoren mit Stahlfront eignen sich für alle, die Wert auf ein elegantes und robustes Design legen; es gibt auch Varianten mit Glas- oder lackierbarer Front.

Wählen Sie eine Front, die zu Ihrer Inneneinrichtung passt, und legen Sie fest, welche Räume Sie gezielt beheizen möchten. Mit der BEHA Smart App können Sie die Einstellungen an die Nutzung dieser Räume anpassen. Falls Sie einen Konvektor ohne Smart-Steuerung bevorzugen, sind auch klassische Konvektoren erhältlich.

Vergleichen Sie die Modelle und finden Sie heraus, welcher intelligente Konvektor am besten zu Ihrem Zuhause passt. Besuchen Sie die BEHA , um das gesamte Sortiment anzusehen.

Wählen Sie ein Heizsystem, das zu Ihrem Zuhause passt

Überlegen Sie, welche Räume Sie beheizen möchten und welcher Stil dazu passt. Bei Heizgeräten mit zentraler App-Steuerung wägen Sie Bedienung und Design gegeneinander ab. Berücksichtigen Sie die Raumnutzung, den Aufstellungsort des Geräts und welche Frontblende zu Ihrer Einrichtung passt.

BEHA bietet intelligente Konvektoren mit Fronten aus Stahl, Glas oder lackierbarer Oberfläche. So passt die Oberfläche perfekt zum Raum und Sie können die Heizung zentral per App steuern. Vergleichen Sie die verschiedenen Ausführungen mit Ihren Wohnpräferenzen und wählen Sie die Lösung, die am besten zu Ihrem Alltag passt.

Möchten Sie herausfinden, welche Version am besten zu Ihnen passt? Kontaktieren Sie BEHA und besprechen Sie die nächsten Schritte. Mit einer Lösung, die perfekt zu Ihrem Zuhause passt, schaffen Sie Raum für gezielten Komfort und eine Steuerung, die sich nahtlos in Ihren Alltag einfügt.

Häufig gestellte Fragen zur App-gesteuerten Heizung

Welche Thermostate lassen sich per App steuern?

WLAN-Thermostate und smarte Thermostate mit zugehöriger App lassen sich fernsteuern. Prüfen Sie, ob ein Thermostat für Ihre Heizungsart und Ihre gewünschten Funktionen geeignet ist. Die BEHA Smart App ist für iOS und Android verfügbar und steuert kompatible smarte Konvektoren mit Fronten aus Stahl, Glas oder lackierbarer Oberfläche. Wählen Sie daher nicht nur das Aussehen des Thermostats, sondern auch Ihr Heizgerät und die gewünschte Steuerungsmethode.

Welche Heizgeräte lassen sich zentral per App steuern?

Elektrische Heizgeräte lassen sich zentral per App steuern, sofern Gerät und Steuerungssystem kompatibel sind. Dies gilt beispielsweise für smarte Konvektoren. Auch einige Infrarotpaneele, Heizlüfter und Gaskamine bieten eine App-Steuerung, die Kompatibilität ist jedoch unterschiedlich, und Gaskamine nutzen eine andere Wärmequelle. Vergleichen Sie daher nicht nur die App, sondern auch Gerätetyp und Steuerungssystem.

Wie viel Energie und Geld können Sie mit einer intelligenten, per App steuerbaren Heizung sparen?

Gezieltes Heizen kann die Heizkosten je nach Nutzungsverhalten und App-Funktionen um 20–30 % senken. Dieser Betrag ist nicht fix: Die Kosten in Euro hängen vom Stromverbrauch und Ihrem Stromtarif ab. Um die Auswirkungen auf Ihr Zuhause zu beurteilen, vergleichen Sie den Verbrauch über ähnliche Zeiträume und notieren Sie, welche Räume und Einstellungen Sie angepasst haben. So können Sie die Änderung Ihrem eigenen Verbrauch zuordnen.

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